Wie kann Rolfing das Vergnügen am Radeln erhöhen?
Ob mans glaubt oder nicht, man radelt nicht ausschließlich mit den
Beinen, sondern mit dem ganzen Körper. Es wird mehr Energie von Armen,
Rücken und Becken benötigt, als von den Beinen, die die eigentliche
Bewegung antreiben
Fahrradfahren, das in weichen fließenden Bewegungen durch den ganzen
Körper fließt, ist effizienter als das mit "isolierten" Beinen, mit
einem unflexiblen, steifen Körper.
Das heißt nicht, dass man im Stehen fahren mus um effiziente Bewegungen
zu machen. Eine leichte Schwingung des Rückens ist ideal um den Rücken
geschmeidig zu halten und eine leichtere Atmung zu unterstützen.
Im Allgemeinen heißt das, einen niedrigeren Gang zu fahren, aber in
einer höheren Frequenz.
Die so erreichte Bewegung wird ausdauernder sein und man zusätzlich
noch mehr Kontrolle über das Rad.
Rolfing erhöht die Körperwahrnehmung, u.a. im Bezug darauf, wie sich
die Kraft innerhalb des Köpers überträgt, und hilft die Bereiche zu
finden, in denen Bewegung nicht übertragen wird.Das beugt den üblichen
Knie oder Rückenproblemen vor.
Während der Rolfing Sessions findet man neue Bewegungsmuster, die
sicher stellen, dass Sprunggelenk, Knie und Hüftgelenk in einer idealen
Relation zueinander stehen. Die Schultern bleiben entspannt, und die
Atmung ist leicht. Der Einfluß des Rolfing auf Gewebe und Gelenke
sorgt dafür, dass aufgebaute Spannungen in den Gelenken und
Extremitäten gelöst werden.
Ein einfacheher Selbsttest wäre festzustellen, ob es Breiche in Ihrem
Körper gibt, die sich überhitzen oder aber kalt werden nach ausgiebigem
Fahrradfahren
Allgemein gilt, je entspannter man auf dem Rad fährt, je leichter das
Atmen fällt, um so müheloser wird der Bewegungsablauf sein, und um so
größer ist das Vergnügen.
Rolfing unterstüzt nachhaltig, das Radeln ein genußvolles Erlebnis
bleibt, bei dem Sie Zugang zu Ihrem vollen Potential erhalten. Das
Risiko sich durch ungünstige Haltung zuverletzen wird verringert.
(Tom Cooper)
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